auffieren – Die Idee und Vorstellung

Wer bin ich?

Die Frage klingt so ein klein wenig nach Spielshow, aber wenn man irgendwo im Netz unterwegs ist, dann ist es doch immer ganz spannend ungefähr zu wissen wer hinter einer Seite steckt … in diesem Fall hinter auffieren.de.

Zum Segeln bin ich erst relativ spät gekommen und anfangs auch eher nur sporadisch im Urlaub. Zwei segelbegeisterte Freunde haben für einen ersten extrem coolen Charter-Törn in Australien bei den Whitsunday Islands gesorgt. Danach ging es in einem der folgenden Jahre im Mittelmeer von Mallorca nach Menorca. Das war allerdings ziemlich hart und leider bin ich nicht immer seefest und war auf dem Törn übel seekrank.

Seit dem verging eigentlich kaum ein Jahr ohne ein oder zwei verlängerte Wochenend-Törns – als Mitsegler – auf der Ostsee. Erst auf einer Etap 21i und später dann auf einer Elan 31. Das müssten so sechs bis sieben Jahre gewesen sein, aber erst vor zwei Jahren hat es mich dann so richtig gepackt.

Es hat Klick gemacht und innerhalb der letzten zwei Jahre habe ich die Segelscheine SBF See, SBF Binnen (Segel+Motor) und den SRC Funkschein gemacht. Und aktuell lerne ich gerade für den Sportküstenschifferschein. Naja, ich sollte wohl noch etwas mehr lernen!

Dann kam dieses Jahr (2013) das Segeln auf Jollen und Polyvalken hier am Unterbacher See dazu. Dabei hatte es mit besonders die Lis Jolle sehr angetan, quasi Liebe auf den ersten Segel-Blick :-) . Und seit Juli dieses Jahres bin ich stolzer Besitzer einer – etwas betagten aber immer noch sehr fitten – Lis Jolle namens Mogli. Das ging irgendwie dann doch ganz schnell, denn eigentlich hatte mich auf eine längere Suche eingestellt. Und so bin ich dann auch direkt noch im Duisburger Segel-Club gelandet.

Seglerisch bin ich also quasi noch recht frisch, was aber ja für den einen oder anderen Erfahrungsbericht hoffentlich kein Nachteil ist. Und damit es zu dem ganzen Gerede auch ein Gesicht gibt hier noch ein paar Fotos.

Ach ja, ich treibe mich auch bei G+ und Facebook herum.

Die Idee zu auffieren.de

Angefangen hat es eigentlich mit der Idee mal eine App zu schreiben. Dabei ist das Problem irgendwie eine halbwegs sinnvolle Idee zu haben. Warum also nicht den Spass am Programmieren mit dem Spass am Segeln verbinden :-) ? Bestimmte Segel-Informationen ansprechend (ich hoffe das ist gelungen) aufzubereiten und immer Offline verfügbar zu haben fand ich selber echt nützlich. Also gibt es mit mir auf jeden Fall schonmal einen Nutzer für die App!

Um Informationen aufzubereiten ist HTML/CSS/JavaScript – sorry, jetzt wird es kurz technisch – sicherlich eine gute Wahl. Also habe ich mich mal näher mit Cordova beschäftigt. Ist ein wirklich geniales Tool, und macht die platformübergreifende Entwicklung für eine Einzelperson überhaupt erst sinnvoll möglich.

Damit hatte ich aber ja quasi auch direkt eine entsprechende Web-Seite, warum also nicht hier die Infos auch einstellen. Mittlerweile sind die Webseite und die App-Entwicklung allerdings gerade bei Design recht unterschiedliche Wege gegangen. Denn insbesondere bei einer App auf einem Smartphone muss der begrenzte Bildschirmplatz besser ausgenutzt werden als bei einem Webauftritt. Auch macht der Blog natürlich nur online Sinn. So ist das ganze Projekt also inzwischen ganz gut gewachsen.

Die Namensfindung

Die Namensfindung ist bei so einem Projekt immer etwas problematisch. Es sollte kein Kunstname sein, zumal mir dafür definitiv die Fantasie fehlt. Ein Bezug zum Segeln wäre natürlich perfekt. Also habe ich mir mal eine Liste mit Segelbegriffen angeschaut und bin dann bei auffieren hängen geblieben. Das führt zwar dazu, dass nicht-segelnde Freunde und Kollegen immer mal wieder fragen wie die Seite bzw. App doch noch gleich heisst, aber mir gefällt der Name immer besser. Für Segler – die ja die primäre Zielgruppe sind – stellt der Name hoffentlich kein Problem da.

Die Bilder in der Kopfzeile

Wer übrigens gerne alle Bilder der Kopfzeile sehen würde, einfach hier klicken.

3 Gedanken zu „auffieren – Die Idee und Vorstellung

  1. Hi Thomas,

    super Seite! Bei den Übersetzungen für Backbordbug und Steuerbordbug solltet Du noch eine Ergänzung machen, da Deine zwar wörtlich korrekt ist, aber allgemein für Backbordbug nur “Starboard” gerufen wird. Dieses wird dan leicht mit Deiner eher unüblichen Übersetzung “Port Tack” verwechselt.

    Viele Grüße

    Tom

  2. Hi Thomas,
    sehr schöne Seite, da sieht man die viele Arbeit, die darin steckt. Auch die Fotos sind sehr schön und machen Sehnsucht auf die kommende Saison.
    Weiter so

    Schöne Grüße Ralf

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